Liz Polunin

1943 in Petersfield in Hampshire geboren, nahm Liz Polunin bereits mit 11 Jahren an einer Ausstellung in einer nationalen Schule teil. Sie studierte Violine, gemeinsam mit Peter Schidlof( Amadeus Quartett) und spielte im einem Geigentrio, zusammen mit Jaqueline du Pre´und Peter Thomas. Sie verbrachte 2 Jahre bei dem niederländischen Kammerorchester und gewann dann das einzige Stipendium des British Council für Instrumentale Post- Graduale Studiengänge, am Moskauer Konservatorium. Sie arbeitete 25 Jahre als freiberufliche Musikerin, bei Londonern und anderen internationalen Kammerorchestern. Dann studierte Liz Kinesiologie und Chiropraktik in Oxford am Bournemouth College of Chiropractic und an der Open University und wurde Vorsitzende des McTimoney Verband für Chiropraktiker. Sie spezialisierte sich auf Verletzungen von Musikern und schrieb vier Bücher zur Selbsthilfe. Im Vorwort des ersten Buches, schreibt Lord Menuhin „ohne Zweifel DAS Nachschlagewerk". Ihr Beratung ist erstklassig und kommt von Erfahrungen aus erster Hand, vielen Studien, sowie einem klugen Verstand. Ich würde meine vollste und wärmste Empfehlung geben.“ Sie machte auch eine grosse Vortragsreise in Neuseeland. Ausserdem hat sie als Sekretärin, Aufseherin, Älteste und Mitglied des Meeting for Sufferings for Surrey Quakers gearbeitet.

2003 ist sie schliesslich zu ihrer ersten Liebe zurückgekehrt, der Malerei. Stark beeinflusst wird sie dabei von den Werken ihrer Grosseltern in der National Portrait Gallery und dem Gemälde, dass die Beiden für Diaghilev´s russisches Ballet gezeichnet haben, zu sehen im Victoria und Albert Museum in London. Über 4 Jahre lang besuchte sie Kurse mit Meriel Hoare, Margaret Merritt, Francis und Jason Bowyer, David Tress und Arthur Neal, aber vor allem mit Robin Child und konzentrierte sich dabei auf Werke des späten 20sten Jahrhunderts, ab Cézanne und auf intuitives Malen, Farben und Bewegung. Sie wurde für den Master der Feinen Künste am West Dean angenommen, ein post- gradualer Studiengang auf Diploma Level und schloss ihn 2013 ab

Sie stellte ihre Werke vor Ort bei Dunsfold, Cranleigh, Guildford und bei den Farnham Art Societies aus, sowie bei VivArtis, in Compton und in Albury, bei der Harvey Gallery, dem Yvonne Arnaud Theater und bei Debenhams in Guildford. Zusammen mit dem Art Department in Haslemere, hatte sie vier Solo- Ausstellungen. 2004 wurde sie als zweite des Farnham James Hockey Preis für Malerei, am Surrey Institute für Kunst and Design hoch gelobt und stellte Werke in den Surrey Artist Open Studios und der Apple Gallery in Godalming aus. 2005 stellte sie erneut ihre Werke bei der Apple Gallery, der Red Biddy Gallery Shalford, Clyde & Co for Guildford Arts und dem Llewellyn Alexander Gallery´s Salon des Refuse´s aus, der Farnham Art Society, der Guildford House Gallery, appArt und dem neuen englischen Kunstklub in den Mall Galleries in London. 2006 stellte sie, gemeinsam mit Eliza Andrewes über vierzig ihrer Werke in einer erfolgreich zusammengeführten Ausstellung bei Highgate Fine Art in London aus, gefolgt von Einladungen zu Ausstellungen für die darauf folgenden Weihnachstsshows. Im März 2007 stellte sie im Twentieth Century Theater in Notthing Hill in West London aus und wurde von Guildford Arts eingeladen, im Yvonne Arnaud Theater auszustellen, zusammen mit vielen anderen, gut bekannten Künstlern und der Aussicht einmal pro Jahr zu Highgate Fine Art zurückzukehren, für eine Show im Sommer. Sie hat bei der Oxmarket Galerie in Chichester ausgestellt. Auf Veranlassung des Lucienne Day wurde ihr der FRSA Preis zugesprochen

Persönliche Stellungnahme der Künstlerin

Ich male nicht was Ich sehe, aber über das was ich fühle, bei dem was ich sehe. Über einen längeren Zeitraum hinweg, beobachte ich die zugrundeliegenden Strukturen und Rhythmen. Eine, im hohen Grade fühlbare Reaktion auf Landschaft, die eine leidenschaftliche Unmittelbarkeit in meinen Malereien und Zeichnungen widerspiegelt. Ich staune über die Majestät der Berge und dem Gewicht der „uralten" Steine, dem funkelnden Licht, dass sich je nach Wetterlage ändert, der Räumlichkeit von Wasser, mitten im Geschehen zu sein, anstatt es von aussen zu betrachten.

Auf die selbe Weise, bin ich fasziniert, was mit Farben auf der Leinwand, Papier oder Holz passiert; die Vollständigkeit und das Risiko eines wütenden Pinselstrichs oder eines saftigen Klecks Farbe, die fühlbaren Überlagerungen oder Kratzer; durchsichtige Farbe angrenzend an subtile Farben mit hoher Deckkraft. Farben über Farben ergeben Ebene für Ebene, die enorme Grösse, Raum und Höhe, die ich dann dort finde. Die herrliche Vielzahl an Farben, die mir eine streng begrenzte Palette liefert, gibt, wenn Sie mit Freiheit aufgetragen wird, meiner Malerei Glanz, Dichte und Reichtum. Ich werde hingerissen von dem Schimmern des Lichts, dass an der Oberfläche der Gemälde abprallt.

Mir ist weniger an einer absoluten Ähnlichkeit gelegen, als mehr daran ein Gefühl der Integrität zu bekommen und dem Risiko Raum zu geben, dass wilde Pinselstrichen zulässt. Diese enthalten eine persönliche Präsenz; eine Antwort, die mehr ist, als nur eine Beschreibung.

Kontakt Liz

ELIZABETH POLUNIN ANDREWS BSc (Hons), DC, FMCA, FCC, LGSM, FRSA MFA

90 Lloyd Road Graylingwell Park Chichester, West Sussex, PO19 6AZ

lizpolunin@yahoo.com

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